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Fun-Run-Spende für das DRK

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DRK Spendenübergabe am K-Läufer an der Hindenburgstraße

Über eine Spende von 1000 Euro kann sich das Deutsche Rote Kreuz in Korschenbroich freuen. Die symbolische Übergabe fand jetzt im Beisein von Bürgermeister Marc Venten, DRK-Chef Stefan Brings und Lauforganisator Hans-Peter Walther am „K-Läufer“ statt.

„Das Geld werden wir in die Aus- und Fortbildung investieren“, kündigte Stefan Brings an. Als Vorsitzender des DRK-Ortsverbandes wirbt er für die ehrenamtliche Mitarbeit in seiner Organisation. „Wir haben eine tolle Gemeinschaft und bei uns kann man sich immer weiterqualifizieren, vom Ersthelfer bis zum Rettungssanitäter“ weiß er.

Das DRK ist zuverlässiger Partner des Korschenbroicher City-Laufs von der ersten Stunde an. „Dafür wollten wir uns herzlich bedanken - und den Einsatz der Helferinnen und Helfer in Corona-Zeiten besonders würdigen“, so Lauf-Organisator Hans-Peter Walther, der den City-Lauf in diesem Jahr absagen musste, gemeinsam mit seinem Nachfolger und Ideengeber Markus Bresser aber einen virtuellen Fun-Run mit immerhin 572 Teilnehmenden aus sieben Nationen auf die Beine stellte. Nach dem Motto „gemeinsam einsam“ starteten Läuferinnen und Läufer jeweils für sich alleine und legten fünf oder zehn Kilometer zurück. „Wir haben beim Fun-Run keine Startgelder erhoben - aber kommuniziert, dass man Spenden darf. Darüber sind rund 2000 Euro eingegangen und wir haben von Anfang an gesagt, dass wir diese Spendensumme mit dem DRK teilen werden.“

Dass man auch wieder die Freude am Laufen in den Straßen Korschenbroichs teilen kann, wird bis zum 25.04.2021 dauern. Dann ist der nächste City-Lauf terminiert. „Die Vorgaben sind eindeutig“, so Bürgermeister Marc Venten, der zum Fun-Run sogar per Videobotschaft den Startschuss für alle Beteiligten gab. Zunächst hatte man noch über eine Verschiebung des Laufs in den Spätsommer dieses Jahres nachgedacht, doch diese Option ist definitiv vom Tisch. Bis Ende August 2020 sind Veranstaltungen dieser Größenordnung verboten – und danach in diesem Jahr nicht mehr realistisch durchführbar. „Zum Glück haben wir einen Konsens mit allen Sponsoren gefunden und können nun in aller Ruhe für das nächste Jahr planen“, ist Hans-Peter Walther erleichtert.