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WerkStadt: So geht es weiter

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Playmobil-Handwerker vor städtischem Logo und Schriftzug

Mehr als 500 Personen haben sich mittlerweile online an der „WerkStadt“ beteiligt. Sie haben zu 38 Thesen Stellung bezogen und über 200 Ideen, Anmerkungen und Hinweise abgegeben. Die Online-Beteiligung an diesem jederzeit öffentlichen und transparenten Prozess ist weiterhin möglich. Zwei ausgefallene Ortstermine werden nachgeholt.

Über www.korschenbroich.de gelangt man in das Portal, das Vorstellungen der Bevölkerung zur künftigen Stadtentwicklung sammelt. Die Organisatoren in der Verwaltung werten das Interesse auf Grundlage der bisherigen Zahlen als hoch. Dieser Eindruck war auch bei der ersten Bürgerversammlung vor Ort in Kleinenbroich entstanden.

Eigentlich sollte der WerkStadt-Prozess im Sommer 2020 abgeschlossen sein und dann in die Auswertungsphase übergehen. Zwei Ortstermine in Glehn und Korschenbroich waren für das Frühjahr angesetzt. Sie mussten aber aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Der Ältestenrat als Steuerungsgremium hat nun den Zeitplan angepasst. Konkret bedeutet dies, dass die Onlinebeteiligung weiterhin bestehen bleibt und für die WerkStadt-Abende in Glehn und Korschenbroich neue Termine im nächsten Jahr geplant werden. Entsprechend wird der Prozess auch erst 2021 beendet.