Inhalt

Aktuelle Informationen (Fallzahlen)

Ärzte, Kliniken und der Rhein-Kreis Neuss arbeiten eng zusammen, um die medizinische Versorgung sicherzustellen und die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das Kreisgesundheitsamt, die Krankenhäuser und die niedergelassenen Ärzte bitten Sie, mit Erkältungssymptomen nicht die Notaufnahmen der Krankenhäuser aufzusuchen oder die Notfallnummern (110/112) zu blockieren. Die Hotline des Kreis-Gesundheitsamtes ist unter der Telefonnummer 02181 601-7777 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 18 Uhr erreichbar.

Sie suchen Anbieter von Mundschutz, lokale Lieferdienste oder wollen wissen welcher Gastronom Serviceleistungen anbietet? Hier geht es direkt zum übersichtlichen Portal Korschenbroicher Händler und Gastronomen.

Eine aktuelle Übersicht aller Fallzahlen in Nordrhein-Westfalen liefert das Landeszentrum Gesundheit unter folgendem Link:

Daten aus dem Rhein-Kreis Neuss

Pressemeldungen zum Thema Corona aus Korschenbroich und dem Rhein-Kreis Neuss

Update 26.02.2021

Ein 50-jähriger Mann aus Grevenbroich und ein 86-jähriger Mann aus Neuss sind an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 262. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 507 Personen (Vortag: 522) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 51 (Vortag: 50) in einem Krankenhaus. Kreisweit 10 712 Personen (Vortag: 10 668) sind wieder von der Infektion genesen.

Insgesamt 17 193 Personen (Vortag: 15 762) haben im Kreis bislang eine Impfung und 7 137 (Vortag: 6 837) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 58,7 (Vortag: 52,0). Insgesamt wurden im Kreisgebiet bislang 143 Fälle (Vortag: 131) der britischen Viruslinie B.1.1.7 sowie 3 Fälle (Vortag: 3) der südafrikanischen Viruslinie B 1.351 nachgewiesen. Hierbei gibt es aktuell keinen Hot-Spot. Der Rhein-Kreis Neuss untersucht seit Ende Januar alle in den Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams entnommenen positiven Corona-Tests auf ihre Sequenzierung. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 11 481 (Vortag: 11 450) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt.

Zurzeit sind 1 447 Personen (Vortag: 1 358) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis: Neuss: 221 (Vortag: 235)
Grevenbroich: 60 (Vortag: 62)
Dormagen: 90 (Vortag: 82)
Meerbusch: 45 (Vortag: 49)
Kaarst: 30 (Vortag: 31)
Korschenbroich: 35 (Vortag: 32)
Jüchen: 14 (Vortag: 18)
Rommerskirchen: 12 (Vortag: 13)

Update 19.02.2021

Aktuell 456 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

Eine 91-jährige Frau aus Dormagen ist an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 254. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 456 Personen (Vortag: 477) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 76 (Vortag: 74) in einem Krankenhaus. Kreisweit 10 509 Personen (Vortag: 10 456) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 13 893 Personen (Vortag: 13 223) haben im Kreis bislang eine Impfung und 6 130 (Vortag: 6 084) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 58,0 (Vortag: 58,7). Insgesamt wurden im Kreisgebiet bislang 94 Fälle (Vortag: 74) der britischen Viruslinie B.1.1.7 sowie 1 Fall (Vortag: 1) der südafrikanischen Viruslinie B 1.351 nachgewiesen. Hierbei gibt es aktuell keinen Hot-Spot.

Der Rhein-Kreis Neuss untersucht seit Ende Januar alle in den Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams entnommenen positiven Corona-Tests auf ihre Sequenzierung. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 11 219 (Vortag: 11 186) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 203 Personen (Vortag: 1 130) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis: Neuss: 193 (Vortag: 208) Grevenbroich: 70 (Vortag: 76) Dormagen: 73 (Vortag: 77) Meerbusch: 50 (Vortag: 49) Kaarst: 23 (Vortag: 21) Korschenbroich: 15 (Vortag: 15) Jüchen: 21 (Vortag: 19) Rommerskirchen: 11 (Vortag: 12)

Update 19.02.2021

Heute wurde die ab dem 22.01.2021 gültige Coronaschutzverordnung veröffentlicht. Diese gilt zunächst bis zum 07.03.2021. Zudem finden Sie weiter unten ergänzende Informationen zum Thema Impfungen.

Die Landesregierung hat die bestehenden Coronaverordnungen an die auf der letzten Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin gefassten Beschlüsse angepasst. In Nordrhein-Westfalen bleiben die Regelungen der Coronaverordnungen im Wesentlichen bestehen. Anpassungen wird es ab dem 22. Februar für Grundschulen, Förderschulen der Primarstufe, Abschlussklassen und im Bereich Freizeitsport im Freien geben. Ab dem 1. März können Friseur- und Fußpflegedienstleistungen wieder mit Terminvereinbarung angeboten werden.

Hier die wesentlichen Änderungen im Überblick:

Friseurdienstleistungen, Fußpflege
Ab dem 1. März dürfen Fußpflege- und Friseurdienstleistungen wieder angeboten und in Anspruch genommen werden. Vor dem Hintergrund der Bedeutung für die Körperhygiene sind gerade ältere Menschen auf diese Dienstleistungen nach so langer Zeit dringend angewiesen. Einrichtungen für andere nicht medizinisch erforderliche Dienstleistungen, wie Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios, bleiben dagegen bis zum 7. März geschlossen, da die genannten besonderen Ausnahmegründe hier nicht vorliegen. Die Beschäftigten müssen während der Arbeit eine medizinische Maske tragen.
 
Freizeitsport im Freien
Der Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes auf Sportanlagen unter freiem Himmel einschließlich der sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht ist ab dem 22. Februar wieder zulässig. Zwischen den verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben dürfen, ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten. Sporthallen und Schwimmbäder bleiben dagegen vorerst für den privaten Sport geschlossen.
 
Frühlingsblüher und Saatgut dürfen verkauft werden
Die Ausnahme zum Verkauf von Schnittblumen und kurzfristig verderblichen Topfpflanzen gilt künftig auch für Gemüsepflanzen und Saatgut (Samen, Zwiebeln, Pflanzkartoffeln etc.). Diese Waren einschließlich des unmittelbaren Zubehörs dürfen auch von Bau- und Gartenmärkten verkauft werden. Solche Märkte müssen den Verkauf an Privatleute aber dann ausschließlich auf diese Waren begrenzen und dürfen dabei ausdrücklich keine anderen Sortimente verkaufen.
 
Wiedereinstieg in Modelle des Präsenz- oder Wechselunterrichts
Wie bereits vom Schulministerium bekannt gegeben, starten am kommenden Montag die Grundschulen, die Förderschulen der Primarstufe und die Abschlussklassen wieder mit dem Unterricht in Präsenz- oder Wechselmodellen. Dabei gelten gerade im Hinblick auf möglicherweise ansteckendere Virusmutationen hohe Infektionsschutzanforderungen. So kommen festen Gruppen und Maskenschutz eine erhöhte Bedeutung zu. Daher muss überall im Schulgebäude grundsätzlich eine medizinische Maske getragen werden, wie dies bereits aus den Lebensmittelgeschäften und dem öffentlichen Personennahverkehr bekannt ist. Kinder bis einschließlich Klasse 8 können eine Alltagsmaske anziehen, wenn die medizinische Maske wegen der Größe nicht passt.
 
Außerschulische Bildungsangebote und Präsenzunterricht für Abschlussklassen
Die vom Schulministerium besonders geförderten Kurse zum Ausgleich von pandemiebedingten Bildungsnachteilen sind ebenso wieder zulässig wie die schulnahen Angebote für Kinder und Jugendliche in Flüchtlingseinrichtungen.
Wie in den Schulen dürfen auch in anderen staatlichen und sonstigen Bildungsgängen die Abschlussklassen beziehungsweise die letzten Ausbildungsabschnitte in Präsenz erfolgen, um eine gleichberechtigte Vorbereitung auf Schul- und Berufsabschlüsse zu ermöglichen. Dabei sollten möglichst große Räume genutzt werden.
 
Auch ergänzende Bildungsangebote zulässig
Für Kinder bis ins Grundschulalter ist ab dem 22. Februar auch musikalischer Unterricht als Einzelunterricht wieder zulässig. Im Freien können zudem auch andere Bildungsangebote im Einzelunterricht wieder durchgeführt werden (zum Beispiel Schulungen für Tierhalter). Diese Regelung entspricht der Freigabe der Sportausübung unter freiem Himmel (siehe weiter oben).
 

Rhein-Kreis Neuss erhält tausende zusätzliche Impfdosen

Für sein Impfzentrum in der Hammfeldhalle in Neuss erwartet der Kreis in den nächsten Wochen 3272 zusätzliche Vakzine des Herstellers AstraZeneca. Die mit dem Impfstoff von AstraZeneca Impfberechtigten werden durch den Kreis über die Berufsverbände mit allen nötigen Informationen zur Terminvereinbarung versorgt. Personen, die hier impfberechtigt sind, können sich aber auch per E-Mail an die Adresse impfzentrum@rhein-kreis-neuss.de wenden. Die Terminierung erfolgt dann über ein Online-Portal.

Hinzu kommen für den Monat März zusätzliche 3 000 Impfdosen von Biontech/Pfizer, die für über 80 Jahre alte Menschen vorgesehen sind und für die noch keine Termine vergeben wurden. Außerdem werden die Krankenhäuser im Kreis in den kommenden beiden Wochen 2 050 Impfdosen erhalten.

Eine Auflistung der neu Impfberechtigten steht in der Fortschreibung eines Erlasses vom 18. Februar zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 aus dem Landesgesundheitsministerium. Ab sofort werden Impfungen über den bisher bestimmten Personenkreis hinaus für folgende Gruppen angeboten: regelmäßig in vollstationären Pflegeinrichtungen tätige Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger im Sinne von Betreuungsrechtspflegerinnen und -rechtspflegern, Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste, das Personal von Hilfsmittel- beziehungsweise Homecare-Diensten und Sanitätshäusern, Fußpflegerinnen und Fußpfleger, Frisörinnen und Frisöre sowie Seelsorgerinnen und Seelsorger.

Darüber hinaus geimpft werden Medizinprodukte-Beraterinnen und -Berater bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen, Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeiten ausüben (insbesondere für die Medizinischen Dienste), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Spezialpflege (zum Beispiel der Stoma- und Wundversorgung, wenn sie patientennah erbracht wird) sowie Heilmittel-Erbringer in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege.

Wie bislang sind auch weiter folgende Personengruppen impfberechtigt, für die auch noch Termine verfügbar sind:

•         Personal von ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten, Tagespflegeeinrichtungen sowie Pflege-Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe ebenso wie Beschäftigte und ehrenamtliche Tätige in Hospizen und ambulanten Hospizdienste.

•         Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden, (Zahn-)Ärzte und deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden, (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patienten behandeln sowie Ärzte und deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen und Dialysepraxen tätig sind

•         Rettungsdienstpersonal

•         Personal in den Impfzentren

Wenn Personen nicht zum vereinbarten Termin kommen, greift eine Nachrücker-Liste, auf der ausschließlich Menschen aus der höchsten Priorisierungsgruppe stehen.

Impfberechtigte ab 80 Jahren können einen Impftermin nur über die kassenärztliche Vereinigung unter der Internet-Adresse www.116117.de oder telefonisch unter Rufnummer 0800/116 117 01 vereinbaren.

Update 17.02.2021

Aktuell 451 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss 

Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 451 Personen (Vortag: 421) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 91 (Vortag: 87) in einem Krankenhaus. Unverändert 252 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Kreisweit 10 435 Personen (Vortag: 10 415) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 12 872 Personen (Vortag: 11 661) haben im Kreis bislang eine Impfung und 6 084 (Vortag: 6 034) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 58,4 (Vortag: 58,2).

Insgesamt wurden im Kreisgebiet bislang 69 Fälle (Vortag: 69) der britischen Viruslinie B.1.1.7 sowie 1 Fall (Vortag: 1) der südafrikanischen Viruslinie B 1.351 nachgewiesen. Hierbei gibt es aktuell keinen Hot-Spot. Der Rhein-Kreis Neuss untersucht seit Ende Januar alle in den Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams entnommenen positiven Corona-Tests auf ihre Sequenzierung. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 11 138 (Vortag: 11 088) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 130 Personen (Vortag: 1 116) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 200 (Vortag: 186)
Grevenbroich: 71 (Vortag: 64)
Dormagen: 73 (Vortag: 67)
Meerbusch: 46 (Vortag: 49)
Kaarst: 19 (Vortag: 19)
Korschenbroich: 14 (Vortag: 12)
Jüchen: 17 (Vortag: 13)
Rommerskirchen: 11 (Vortag: 11)

Update 16.02.2021

Aktuell 421 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss 

Eine 85-jährige Frau aus Neuss und ein 97-jähriger Mann aus Dormagen sind an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 252. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 421 Personen (Vortag: 435) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 87 (Vortag: 87) in einem Krankenhaus. Kreisweit 10 415 Personen (Vortag: 10 380) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 11 661 Personen (Vortag: 11 661) haben im Kreis bislang eine Impfung und 6 034 (Vortag: 6 034) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 58,2 (Vortag: 58,0). Insgesamt wurden im Kreisgebiet bislang 69 Fälle (Vortag: 65) der britischen Viruslinie B.1.1.7 sowie 1 Fall (Vortag: 1) der südafrikanischen Viruslinie B 1.351 nachgewiesen. Hierbei gibt es aktuell keinen Hot-Spot. Der Rhein-Kreis Neuss untersucht seit Ende Januar alle in den Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams entnommenen positiven Corona-Tests auf ihre Sequenzierung. In den Corona-Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams sind in der vergangenen Woche 1 681 Testungen vorgenommen worden, in der Vorwoche waren es 1 002. Seit dem 11. März wurden hier insgesamt 50 464 Testungen durchgeführt, von denen bislang 5 835 positiv waren. Die Zahlen umfassen nicht die Testungen in Arztpraxen und Krankenhäusern im Kreisgebiet sowie von Reiserückkehrern an Flughäfen oder Grenzstationen. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 11 088 (Vortag: 11 065) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 116 Personen (Vortag: 1 176) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis: Neuss: 186 (Vortag: 182) Grevenbroich: 64 (Vortag: 62) Dormagen: 67 (Vortag: 69) Meerbusch: 49 (Vortag: 53) Kaarst: 19 (Vortag: 29) Korschenbroich: 12 (Vortag: 16) Jüchen: 13 (Vortag: 13) Rommerskirchen: 11 (Vortag: 11)

Update 10.02.2021

Bund-Länder Beschlüsse

Am heutigen Tage diskutierten die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten über die ab dem 15.02.2021 gültigen Regelungen. Den vollständigen Beschlüsse finden Sie hier. Die Regelungen sollen zunächst bis zum 07.03.2021 gelten.

Hier die wichtigsten Regelungen im Überblick:

• Verlängerung des Lockdown bis zum 07.03.2021.
• Friseurbetriebe können bei strikter Einhaltung von Hygiene-Auflagen ungeachtet der Lockdown-Verlängerung am 1. März wieder öffnen.
• Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen den Beschäftigten weiterhin das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen, sofern die Tätigkeiten es zulassen.
• Bund und Länder sehen die Möglichkeit für weitergehende Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie erst bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Dieser nächste Öffnungsschritt soll die Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm umfassen, die Öffnung von Museen und Galerien sowie die Öffnung der noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe umfassen. - Aktuell liegt der für Korschenbroich maßgebliche Inzidenzwert des Rhein-Kreis Neuss bei 53,1
• Öffnungen bei Kitas und Schulen haben Priorität. Hier gibt es jedoch keine bundesweit einheitliche Vorgehensweise. 

Wie immer gelten diese Beschlüsse nicht unmittelbar. Für das Land Nordrhein-Westfalen muss die Coronaschutzverordnung neu gefasst werden. Sobald uns die Neufassung vorliegt, werden wir Sie direkt informieren.

Update 10.02.2021

Aktuell 536 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 536 Personen (Vortag: 525) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 86 (Vortag: 94) in einem Krankenhaus. Unverändert 246 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Kreisweit 10 096 Personen (Vortag: 10 062) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 8 890 Personen (Vortag: 8 786) haben im Kreis bislang eine Impfung und 5 075 (Vortag: 4 797) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten.

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 53,1 (Vortag: 55,8). Insgesamt wurden im Kreisgebiet bislang 35 Fälle der britischen Viruslinie B.1.1.7 sowie 1 Fall der südafrikanischen Viruslinie B 1.351 nachgewiesen. Hierbei gibt es aktuell keinen Hot-Spot. Der Rhein-Kreis Neuss untersucht seit Ende Januar alle in den Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams entnommenen positiven Corona-Tests auf ihre Sequenzierung.

Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 878 (Vortag: 10 833) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 150 Personen (Vortag: 1 083) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 219 (Vortag: 214)
Grevenbroich: 58 (Vortag: 55)
Dormagen: 84 (Vortag: 87)
Meerbusch: 68 (Vortag: 62)
Kaarst: 34 (Vortag: 32)
Korschenbroich: 30 (Vortag: 28)
Jüchen: 27 (Vortag: 31)
Rommerskirchen: 16 (Vortag: 16)

Update 09.02.2021

Aktuell 525 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

Ein 87-jähriger Mann und eine 89-jährige Frau aus Dormagen sowie ein 90-jähriger Mann aus Kaarst, ein 84-jähriger Mann aus Jüchen und eine 91-jährige Frau aus Meerbusch sind an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 246. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 525 Personen (Vortag: 556) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 94 (Vortag: 101) in einem Krankenhaus. Kreisweit 10 062 Personen (Vortag: 10 009) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 8 786 Personen (Vortag: 8 416) haben im Kreis bislang eine Impfung und 4 797 (Vortag: 4 683) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 58,4 (Vortag: 58,4).

Insgesamt wurden im Kreisgebiet bislang 28 Fälle der britischen Viruslinie B.1.1.7 sowie 1 Fall der südafrikanischen Viruslinie B 1.351 nachgewiesen. Hierbei gibt es aktuell keinen Hot-Spot. Der Rhein-Kreis Neuss untersucht seit Ende Januar alle in den Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams entnommenen positiven Corona-Tests auf ihre Sequenzierung.

Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 833 (Vortag: 10 806) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 083 Personen (Vortag: 1 116) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 214 (Vortag: 219)
Grevenbroich: 55 (Vortag: 65)
Dormagen: 87 (Vortag: 93)
Meerbusch: 62 (Vortag: 62)
Kaarst: 32 (Vortag: 34)
Korschenbroich: 28 (Vortag: 30)
Jüchen: 31 (Vortag: 36)
Rommerskirchen: 16 (Vortag: 17)

Update 08.02.2021

Aktuell 556 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss 

Eine 80-jährige Frau und ein 82-jähriger Mann aus Grevenbroich sowie eine 94-jährige Frau und ein 92-jähriger Mann aus Dormagen sind an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 241. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 556 Personen (Vortag: 596) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 101 (Vortag: 115) in einem Krankenhaus. Kreisweit 10 009 Personen (Vortag: 9 963) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 8 416 Personen (Vortag: 8 118) haben im Kreis bislang eine Impfung und 4 683 (Vortag: 4 409) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten.

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 58,4 (Vortag: 61,1). Insgesamt wurden im Kreisgebiet bislang 22 Fälle der britischen Viruslinie B.1.1.7 sowie 1 Fall der südafrikanischen Viruslinie B 1.351 nachgewiesen. Hierbei gibt es aktuell keinen Hot-Spot. Der Rhein-Kreis Neuss untersucht seit Ende Januar alle in den Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams entnommenen positiven Corona-Tests auf ihre Sequenzierung. In den Corona-Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams sind in der vergangenen Woche 1 002 Testungen vorgenommen worden, in der Vorwoche waren es 1 544. Seit dem 11. März wurden hier insgesamt 48 545 Testungen durchgeführt, von denen bislang 5 689 positiv waren. Die Zahlen umfassen nicht die Testungen in Arztpraxen und Krankenhäusern im Kreisgebiet sowie von Reiserückkehrern an Flughäfen oder Grenzstationen. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 806 (Vortag: 10 796) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 116 Personen (Vortag: 1 170) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 219 (Vortag: 235)
Grevenbroich: 65 (Vortag: 71)
Dormagen: 93 (Vortag: 101)
Meerbusch: 62 (Vortag: 58)
Kaarst: 34 (Vortag: 40)
Korschenbroich: 30 (Vortag: 34)
Jüchen: 36 (Vortag: 37)
Rommerskirchen: 17 (Vortag: 20)

Update 05.02.2021

Aktuell 550 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

 Ein 77-jähriger Mann aus Neuss, eine 82-jährige Frau aus Jüchen und ein 69-jähriger Mann aus Dormagen sind an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 236. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 550 Personen (Vortag: 567) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 122 (Vortag: 120) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 918 Personen (Vortag: 9 871) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 8 060 Personen (Vortag: 7 147) haben im Kreis bislang eine Impfung und 3 777 (Vortag: 3 631) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 53,4 (Vortag: 62,6). Unter den heutigen Neuinfektionen befinden sich auch insgesamt 7 Fälle der britischen Viruslinie B.1.1.7 sowie der südafrikanischen Viruslinie B 1.351. Diese hängen in keinem Hot-Spot zusammen. Der Rhein-Kreis Neuss untersucht seit Ende Januar alle in den Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams entnommenen positiven Corona-Tests auf ihre Sequenzierung. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 704 (Vortag: 10 671) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 241 Personen (Vortag: 1 286) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 215 (Vortag: 217)
Grevenbroich: 70 (Vortag: 76)
Dormagen: 97 (Vortag: 102)
Meerbusch: 47 (Vortag: 44)
Kaarst: 35 (Vortag: 36)
Korschenbroich: 30 (Vortag: 34)
Jüchen: 39 (Vortag: 41)
Rommerskirchen: 17 (Vortag: 17)

Update 03.02.2021

Aktuell 563 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss 

Eine 80-jährige Frau aus Dormagen, eine 94-jährige Frau aus Meerbusch und ein 79-jähriger Mann aus Jüchen sind an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 229. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 563 Personen (Vortag: 569) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 118 (Vortag: 115) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 824 Personen (Vortag: 9 796) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 6 928 Personen (Vortag: 6 635) haben im Kreis bislang eine Impfung und 2 932 (Vortag: 2 810) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 68,6 (Vortag: 69,7). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 616 (Vortag: 10 591) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 289 Personen (Vortag: 1 324) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 207 (Vortag: 212)
Grevenbroich: 78 (Vortag: 78)
Dormagen: 108 (Vortag: 111)
Meerbusch: 42 (Vortag: 37)
Kaarst: 38 (Vortag: 40)
Korschenbroich: 31 (Vortag: 30)
Jüchen: 42 (Vortag: 45)
Rommerskirchen: 17 (Vortag: 16)

Update 02.02.2021

Aktuell 569 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

Ein 83-jähriger und ein 77-jähriger Mann aus Jüchen, ein 79-jähriger Mann aus Grevenbroich und eine 73-jährige Frau aus Neuss sind an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 226. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 569 Personen (Vortag: 622) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 115 (Vortag: 116) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 796 Personen (Vortag: 9 715) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 6 635 Personen (Vortag: 6 376) haben im Kreis bislang eine Impfung und 2 810 (Vortag: 2 618) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 69,7 (Vortag: 74,6). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 591 (Vortag: 10 559) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 324 Personen (Vortag: 1 456) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 212 (Vortag: 237)
Grevenbroich: 78 (Vortag: 82)
Dormagen: 111 (Vortag: 129)
Meerbusch: 37 (Vortag: 39)
Kaarst: 40 (Vortag: 43)
Korschenbroich: 30 (Vortag: 25)
Jüchen: 45 (Vortag: 50)
Rommerskirchen: 16 (Vortag: 17)

Kontrollen der Corona-Regeln im Rhein-Kreis Neuss werden fortgeführt

Im Rhein-Kreis Neuss ist am Wochenende die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert worden. So wurden über 60 Prozent der zurzeit etwa 1500 Quarantänefälle überprüft. Bei rund 4,5 Prozent der Besuche haben die Vertreter der Ordnungsämter und der Polizei die Betroffenen nicht angetroffen. Dort gibt es, abhängig vom Einzelfall, eine Nachermittlung. Ansonsten werden Verwaltungsverfahren eingeleitet, um die Verstöße gegen die Quarantäneverfügungen zu ahnden. Darüber hinaus gab es keine nennenswerten Zwischenfälle. In Korschenbroich wurden alle Quarantänefalle überprüft. Es wurden keine Verstöße festgestellt.

Erklärtes Ziel des Kreises und seiner acht Kommunen ist es auch angesichts nachgewiesener Virusmutationen, bis zum 14. Februar die Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen zu unterschreiten. Zuletzt lag diese Kennzahl des Landeszentrums für Gesundheit bei 69,7. „Diese Zahl zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unser Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an die Regeln halten und die Solidarität zeigen, die unsere Gesellschaft braucht und auszeichnet“, erläutern Landrat Hans-Jürgen Petrauschke sowie die Bürgermeisterin und die Bürgermeister im Kreis. Man dürfe im Kampf gegen Corona aber nicht nachlassen, wolle man das Gesundheitssystem nicht überstrapazieren. Wenn das nicht gelinge, drohten weitere Einschränkungen „Deswegen werden die Kontrollen auch fortgeführt, um die Allgemeinheit zu schützen“, kündigen die Verwaltungsspitzen an. Bei Nichtbeachtung der Regeln drohen Buß- oder Zwangsgelder in Höhe von bis zu 1000 Euro. Für die Kontrollen bündeln Kreis und Kommunen die Kräfte der Ordnungsämter, des Gesundheitsamtes und der Polizei. Am Wochenende gab es unter anderem Schwerpunktkontrollen aller Quarantäne-Anordnungen. Aber auch die Befolgung der anderen Regeln der Corona-Schutzverordnung wurde verstärkt überprüft. So gab es zusätzliche Kontrollen im Einzelhandel.

Zu Belehrungen kam es bei Ansammlungen von Jugendlichen auf Spielplätzen oder Schulhöfen beziehungsweise auf Wochenmärkten, wo der 50-Meter-Radius beim Verzehr von Getränken unterschritten worden ist. Gemeinsam rufen Landrat, Bürgermeisterin und Bürgermeister dazu auf, weiterhin alle nicht unbedingt notwendigen Kontakte zu vermeiden und in der Einhaltung der weiteren Vorsichtsmaßnahmen nicht nachlässig zu werden: mindestens 1,5 Meter Abstand, regelmäßige Handhygiene, das Tragen einer Alltagsmaske, wo der Abstand nicht einzuhalten ist, und einer medizinischen Maske beim Einkauf oder im Bus sowie regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen.

Update 31.01.2021

Aktuell 692 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

Zwei Frauen aus Jüchen im Alter von 75 und 82 Jahren, eine 81-jährige Frau aus Dormagen sowie ein 88-jähriger Mann aus Grevenbroich sind an den Folgen einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 216. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 692 Personen (Vortag: 748) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 114 (Vortag: 114) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 629 Personen (Vortag: 9 536) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 6 323 Personen (Vortag: 6 323) haben im Kreis bislang eine Impfung und 1 774 (Vortag: 1 774) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten.

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 73,3 (Vortag: 78,6). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 537 (Vortag: 10 498) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 565 Personen (Vortag: 1 656) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 245 (Vortag: 278)
Grevenbroich: 89 (Vortag: 95)
Dormagen: 153 (Vortag: 161)
Meerbusch: 47 (Vortag: 50)
Kaarst: 50 (Vortag: 50)
Korschenbroich: 28 (Vortag: 29)
Jüchen: 62 (Vortag: 64)
Rommerskirchen: 18 (Vortag: 20)

Update 28.01.2021

Zahl der Todesopfer steigt auf 212 

Ein 64-jähriger Mann aus Kaarst, ein 71-jähriger Mann aus Neuss und eine 80-jährige Frau aus Jüchen sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 212. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 814 Personen (Vortag: 795) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 116 (Vortag: 114) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 385 Personen (Vortag: 9 330) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 6 309 Personen (Vortag: 6 239) haben im Kreis bislang eine Impfung und 1 481 (Vortag: 1 162) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 100,7 (Vortag: 112,5). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 411 (Vortag: 10 334) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 777 Personen (Vortag: 1 755) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 305 (Vortag: 307)
Grevenbroich: 101 (Vortag: 97)
Dormagen: 175 (Vortag: 165)
Meerbusch: 57 (Vortag: 51)
Kaarst: 52 (Vortag: 51)
Korschenbroich: 30 (Vortag: 31)
Jüchen: 74 (Vortag: 74)
Rommerskirchen: 20 (Vortag: 19)

Update 27.01.2021

Aktuell 795 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss 

Ein 92-jähriger Mann aus Jüchen, eine 90-jährige Frau aus Grevenbroich und ein 90-jähriger Mann aus Rommerskirchen sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 209. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 795 Personen (Vortag: 771) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 114 (Vortag: 119) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 330 Personen (Vortag: 9 301) sind wieder von der Infektion genesen.

Insgesamt 6 239 Personen (Vortag: 6 117) haben im Kreis bislang eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 112,5 (Vortag: 124,6). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 334 (Vortag: 10 278) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 755 Personen (Vortag: 1 732) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 307 (Vortag: 301)
Grevenbroich: 97 (Vortag: 87)
Dormagen: 165 (Vortag: 159)
Meerbusch: 51 (Vortag: 52)
Kaarst: 51 (Vortag: 50)
Korschenbroich: 31 (Vortag: 29)
Jüchen: 74 (Vortag: 73)
Rommerskirchen: 19 (Vortag: 20)

Im Seniorenzentrum Markuskirche in Dormagen sind 13 Bewohner und 4 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Dies ist das Ergebnis einer Testung aller Bewohner und Mitarbeiter, die nach Bekanntwerden der Infektion eines Bewohners durchgeführt wurde. Die WTG-Behörde des Kreises hat für die Einrichtung ein Aufnahme- und Besuchsverbot verhängt. Zudem werden Bewohner und Mitarbeiter auf die einzelnen Wohnbereiche separiert.

Update 26.01.2021

Aktuell 771 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

Zwei Männer aus Neuss im Alter von 62 und 90 Jahren sowie zwei 82 und 85 Jahre alte Männer aus Dormagen, ein 58-jähriger Mann aus Grevenbroich und eine 93-jährige Frau aus Jüchen sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 206. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 771 Personen (Vortag: 800) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 119 (Vortag: 122) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 301 Personen (Vortag: 9 245) sind wieder von der Infektion genesen. Von den derzeit mit dem Virus infizierten Personen wohnen 301 (Vortag: 319) in Neuss, 159 (Vortag: 161) in Dormagen, 87 (Vortag: 90) in Grevenbroich, 73 (Vortag: 75) in Jüchen, 52 (Vortag: 59) in Meerbusch, 50 (Vortag: 51) in Kaarst, 29 (Vortag: 25) in Korschenbroich und 20 (Vortag: 20) in Rommerskirchen.

Insgesamt 6 117 Personen (Vortag: 5 668) haben im Kreis bislang eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 124,6 (Vortag: 122,9). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 278 (Vortag: 10 245) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 732 Personen (Vortag: 1 819) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Update 25.01.2021

Zahl der Todesopfer steigt auf 200
Eine 86-jährige Frau aus Rommerskirchen und eine 95-jährige Frau aus Neuss sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 200. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 800 Personen (Vortag: 821) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 122 (Vortag: 121) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 245 Personen (Vortag: 9 192) sind wieder von der Infektion genesen. Von den derzeit mit dem Virus infizierten Personen wohnen 319 (Vortag: 343) in Neuss, 161 (Vortag: 141) in Dormagen, 90 (Vortag: 93) in Grevenbroich, 75 (Vortag: 79) in Jüchen, 59 (Vortag: 65) in Meerbusch, 51 (Vortag: 52) in Kaarst, 25 (Vortag: 24) in Korschenbroich und 20 in Rommerskirchen (Vortag: 24).

Insgesamt 5 668 Personen (Vortag: 5 610) haben im Kreis bislang eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 122,9 (Vortag: 117,8). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 245 (Vortag: 10 211) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 819 Personen (Vortag: 1 836) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. In den Corona-Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams sind in der vergangenen Woche 2 092 Testungen vorgenommen worden, in der Vorwoche waren es 1 661. Seit dem 11. März wurden hier insgesamt 45 999 Testungen durchgeführt, von denen bislang 5 250 positiv waren. Die Zahlen umfassen nicht die Testungen in Arztpraxen und Krankenhäusern im Kreisgebiet sowie von Reiserückkehrern an Flughäfen oder Grenzstationen.

Kreis und Taxigewerbe vereinbaren Sondertarif
Am 8. Februar starten im Impfzentrum des Rhein-Kreises Neuss am Hammfeld-Damm in Neuss die Corona-Impfungen für die über 80-Jährigen, die zuhause leben. Wer nicht mobil ist, keinen Anspruch auf kostenlose Transporte oder keine Begleitung hat, kann für die Fahrt zur Impfung einen Taxi-Sondertarif nutzen. Darauf haben sich der Rhein-Kreis Neuss gemeinsam mit den Städten im Kreis und die Taxi-Zentralen verständigt. Die kostengünstigen Pauschalen für Fahrten aus dem gesamten Kreisgebiet umfassen Hin- und Rückfahrt, inklusive Wartezeit während des Impfens. Eine Fahrt ab Korschenbroich kostet dabei 37 €, eine Fahrt ab Kleinenbroich 31 € - immer inklusive Hinfahrt, Wartezeit und Rückfahrt. Interessenten rufen die jeweils örtlichen Taxirufnummern an. Alle Taxi-Sondertarife für Impffahrten im Kreisgebiet sind im Internet auf der Website des Rhein-Kreises Neuss unter www.rhein-kreis-neuss.de/coronaimpfung aufgeführt.

Update 24.01.2021

Aktuell 821 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss
Eine 82-jährige Frau aus Kaarst ist an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit liegt die Zahl der Todesopfer kreisweit bei 198 (Vortag: 198). Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 821 Personen (Vortag: 825) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 121 (Vortag: 121) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 192 Personen (Vortag: 9 152) sind wieder von der Infektion genesen. Von den derzeit mit dem Virus infizierten Personen wohnen 343 (Vortag: 341) in Neuss, 141 (Vortag: 143) in Dormagen, 93 (Vortag: 99) in Grevenbroich, 79 (Vortag: 78) in Jüchen, 65 (Vortag: 67) in Meerbusch, 52 (Vortag: 50) in Kaarst sowie je 24 in Rommerskirchen (Vortag: 24) und Korschenbroich (Vortag: 23).

Insgesamt 5 610 Personen (Vortag: 5 437) haben im Kreis bislang eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 117,8 (Vortag: 112,5). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 211 (Vortag: 10 175) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 836 Personen (Vortag: 1 877) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Update 22.01.2021

Aktuell 829 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss
Ein 75-jähriger und ein 58-jähriger Mann aus Neuss sowie ein 94-jähriger Mann aus Jüchen und eine 48-jährige Frau aus Grevenbroich sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 197 (Vortag: 193). Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 829 Personen (Vortag: 829) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 122 (Vortag: 112) in einem Krankenhaus. Kreisweit 9 062 Personen (Vortag: 8 931) sind wieder von der Infektion genesen. Von den derzeit mit dem Virus infizierten Personen wohnen 348 (Vortag: 336) in Neuss, 121 (Vortag: 101) in Dormagen, 108 (Vortag: 111) in Grevenbroich, 80 (Vortag: 87) in Meerbusch, 76 (Vortag: 93) in Jüchen, 50 (Vortag: 47) in Kaarst, 24 (Vortag: 30) in Rommerskirchen und 22 (Vortag: 24) in Korschenbroich.

Insgesamt 5 437 Personen (Vortag: 5 225) haben im Kreis bislang eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 99,6 (Vortag: 99,0). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 10 089 (Vortag: 9 953) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 849 Personen (Vortag: 1 815) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Update 21.01.2021

Aktuell 829 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss
Eine 85-jährige und eine 80-jährige Frau aus Meerbusch sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 193 (Vortag: 191). Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 829 Personen (Vortag: 751) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 112 (Vortag: 110) in einem Krankenhaus. Kreisweit 8 931 Personen (Vortag: 8 895) sind wieder von der Infektion genesen. Von den derzeit mit dem Virus infizierten Personen wohnen 336 (Vortag: 312) in Neuss, 111 (Vortag: 93) in Grevenbroich, 101 (Vortag: 80) in Dormagen, 93 (Vortag: 82) in Jüchen, 87 (Vortag: 87) in Meerbusch, 47 (Vortag: 45) in Kaarst, 30 (Vortag: 29) in Rommerskirchen und 24 (Vortag: 23) in Korschenbroich.

Insgesamt 5 225 Personen (Vortag: 4 352) haben im Kreis bislang eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 99,0 (Vortag: 105,2). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 9 953 (Vortag: 9 837) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 815 Personen (Vortag: 1 702) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Update 21.01.2021

Erhöhung des Kinderkrankengeldes
Das Kinderkrankengeld wird im Jahr 2021 pro Elternteil von zehn auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind verdoppelt werden. Voraussetzungen sind, dass sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind gesetzlich krankenversichert sind, das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist, keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen kann.

Die Höhe des Kinderkrankengeldes beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts. Neu ist, dass der Anspruch auch in den Fällen besteht, in denen das Kind nicht krank ist, sondern zu Hause betreut wird, weil die Schule oder die Einrichtung zur Kinderbetreuung pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt beziehungsweise der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde. Anspruchsberechtigt sind auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten. Abgerechnet werden die zusätzlichen Leistungen über die Krankenkassen.

Das Bundesministeriun für Familien, Senioren, Frauen und Jugend hat weitere Einzelheiten zu der Regelung und eine Übersicht mit Fragen und Antworten zu den Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld unter diesem Link zusammengestellt. Einen Musterbescheid können Sie hier  einsehen.

Update 21.01.2021

Ab 25. Januar zur Impfung anmelden
Korschenbroicher Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahren können sich ab dem 8. Februar im Impfzentrum Neuss gegen das Corona-Virus impfen lassen. Terminvereinbarungen sind ab dem 25. Januar über die Internetseite www.116117.de oder per Telefon unter 0800/116 117 01 möglich. In den Seniorenzentren im Rhein-Kreis Neuss und im Korschenbroicher Stadtgebiet haben die Impfungen bereits begonnen. Nun sind auch alle Seniorinnen und Senioren ab 80 an der Reihe, die nicht in einer solchen Einrichtung leben. „Seit Wochen sehnen viele die Impfung herbei. Ich bin froh, dass der Impftermin nun für die ersten Korschenbroicher und Korschenbroicherinnen konkret wird“, so Bürgermeister Marc Venten.

Das Impfzentrum des Rhein-Kreises Neuss nimmt in der Hammfeld-Halle am Berufskolleg für Technik und Informatik in Neuss seinen Betrieb auf. Alle Impfberechtigten erhalten in diesen Tagen Post, mit der sie von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Landes-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann dazu eingeladen werden, das Impfangebot zu nutzen. „Mir liegt daran, unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger persönlich über das freiwillige und kostenfreie Impfangebot zu informieren. Nur durch Impfungen kann es uns gelingen, die Corona-Pandemie einzudämmen und später auch endgültig zu überwinden. Dazu müssen aber möglichst viele Menschen das Angebot einer Impfung annehmen“, sagt Petrauschke. Ambulante Pflege und Rettungskräfte würden noch gesondert angesprochen und erhielten in den nächsten Wochen ebenfalls ein Impfangebot. „Wichtig ist, dass insbesondere in Heimen die Infektionen zurückgehen. Dort ist eine hohe Impfquote wichtig“, so der Landrat. Er betont, dass in Senioren-Heimen weniger als ein Prozent der Bevölkerung wohnen, aber 40 Prozent der Todesfälle zu beklagen sind. „Wir werden daher auch allen Mitarbeitern, die in den Einrichtungen noch nicht geimpft sind, ein erneutes Impf-Angebot unterbreiten“, so Petrauschke.

Aufgrund der begrenzten Menge des verfügbaren Impfstoffes werden nicht alle Berechtigten sofort einen Impftermin bekommen. Dies werde aber innerhalb der nächsten Wochen erfolgen. Auch kann es in der Startphase zu Wartezeiten bei der Anmeldung kommen. Es wird empfohlen, das Internet anstelle des Telefons zu nutzen. Das Impfzentrum wird in der Startphase noch nicht voll ausgelastet arbeiten können, hat aber später eine Kapazität von täglich bis zu 1200 Impfungen. Die Anmeldung zur kostenlosen Impfung ist ab dem 25. Januar und ausschließlich über die Internetseite www.116117.de oder per Telefon unter 0800/116 117 01 möglich. Bei weiteren Fragen können sich Impfinteressierte auch an die Corona-Hotline des Kreisgesundheitsamtes wenden. Unter der Rufnummer 02181/601-7777 ist diese montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr erreichbar.

Wer nicht mobil ist und auch von niemandem aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis transportiert werden kann hat die Möglichkeit, sich beim Hausarzt nach dem Anspruch auf einen Taxi-Schein zu erkundigen. Dies ist in der Regel der Fall, wenn ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“ vorliegt oder eine Einstufung in den Pflegegrad 3 (mit dauerhaften Beeinträchtigung der Mobilität) , 4 oder 5. Wer über einen Berechtigungsausweis für den Behindertenfahrdienst des Rhein-Kreises Neuss verfügt, kann diesen Fahrdienst nutzen. Am besten vereinbart man über die gewohnte Telefonnummer eine Abholzeit, sobald ein Impftermin vorliegt. „Die Fahrt zum Impfen wird nicht auf Ihr Kontingent angerechnet“, erklärt Petrauschke in seinem Brief. Sollten alle genannten Transportmöglichkeiten zum Impfzentrum nicht in Anspruch genommen werden können, hilft die Seniorenbeauftragte der Stadt Korschenbroich gerne weiter. Petra Köhnen ist per Mail unter petra.koehnen@korschenbroich.de und telefonisch unter 02161 613-169 erreichbar und koordiniert entsprechende Fahrdienste.

Update 20.01.2021

Aktuell 751 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss
Zwei Frauen aus Grevenbroich im Alter von 75 und 90 Jahren, eine 65-jährige Neusserin, eine 84-jährige Frau aus Korschenbroich sowie eine 92-jährige Jüchenerin sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 191 (Vortag: 186). Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 751 Personen (Vortag: 738) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 110 (Vortag: 110) in einem Krankenhaus. Kreisweit 8 895 Personen (Vortag: 8 819) sind wieder von der Infektion genesen. Von den derzeit mit dem Virus infizierten Personen wohnen 312 (Vortag: 297) in Neuss, 93 (Vortag: 95) in Grevenbroich, 87 (Vortag: 92) in Meerbusch, 82 (Vortag: 77) in Jüchen, 80 in (Vortag: 77) Dormagen, 45 (Vortag: 46) in Kaarst, 29 (Vortag: 31) in Rommerskirchen und 23 (Vortag: 23) in Korschenbroich. Insgesamt 4 352 Personen (Vortag: 4 352) haben im Kreis bislang eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten.

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 105,2 (Vortag: 108,7). Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 9 837 (Vortag: 9 743) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Zurzeit sind 1 702 Personen (Vortag: 1 659) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Im Wohnhaus Neuss-Weckhoven der Lebenshilfe wurde bei 7 Bewohnern eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt. Für die Einrichtung wurde ein Aufnahme- und Besuchsverbot verhängt. Im Caritashaus St. Theresienheim in Neuss-Weckhoven sind 12 Bewohner und 3 Mitarbeiter infiziert. Hier wurde ein Aufnahmestopp für die gesamte Einrichtung sowie ein Besuchsverbot für zwei betroffene Wohnbereiche verhängt. Zudem müssen Personal und Bewohner auf die einzelnen Wohnbereiche separiert werden.

Update 20.01.2021

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben sich auf eine Verlängerung der bisherigen Corona-Maßnahmen bis zum 14. Februar verständigt. Da eine nachgewiesenen Mutation des Virus die Bemühungen zur Eindämmung der Pandemie bedroht, wollen Bund und Länder dieser Gefahr jetzt vorbeugen. Die vollständigen Beschluss finden Sie hier.

Hier die wichtigsten Beschlüsse im Überblick:

Private Zusammenkünfte
Es wird auch für die kommenden drei Wochen darum gebeten, alle Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken und soweit möglich zu Hause zu bleiben. Private Treffen sind wie bisher im Kreis der Angehörigen eines Hausstandes mit maximal einer weiteren Person möglich. (für NRW ist davon auszugehen, dass es auch hier bei der Regelung bleibt, dass sich dies auch auf die von der Einzelperson betreuten Kinder bezieht)

Tragen von medizinischen Masken
Gerade vor dem Hintergrund besonders ansteckender Mutationen wird darauf hingewiesen, dass medizinische Masken (OP-Masken oder KN 95 bzw. FFP2-Masken) eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken (Stoffmasken, Schals) haben. Daher wird die bestehende Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften konkretisiert. Dort besteht zukünfitg eine Pflicht zum Tragen von diesen medizinischen Masken. Zudem wird empfohlen, in Situationen, in denen ein engerer oder längerer Kontakt zu anderen Personen, insbesondere in geschlossenen Räumen, besteht, medizinische Masken zu nutzen.

Kitas und Schulen
Im Bereich von Kitas und Schulen bleibt es bei den bisherigen Einschränkungen. In Kitas findet weiterhin der pandemiebedingte nur eingeschränkte Betrieb statt. Dies wurde für NRW durch den Ministerpräsidenten Laschet am Abend mitgeteilt. Im Bereich der Schulen findet weiterhin Distanzunterricht statt.

Arbeiten im Homeoffice
Das Bundesarbeitsministerium hat angekündigt, eine separate Verordnung zu erlassen, wonach Arbeitgeber*innen überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen, sofern die Tätigkeiten es nach ihrer eingehenden Prüfung zulassen. Dadurch werden Kontakte am Arbeitsort, aber auch auf dem Weg zur Arbeit reduziert. Arbeitnehmer*innen werden aufgefordert, das Angebot zu nutzen.  Zur Förderung der Digitalisierung sollen bestimmte digitale Wirtschaftsgüter rückwirkend zum 1.1.21 sofort abgeschrieben werden können. Damit können Kosten für Computerhardware und Software zur Dateneingabe und -verarbeitung zukünftig im Jahr der Anschaffung oder Herstellung steuerlich vollständig berücksichtigt werden. Die Umsetzung soll kurzfristig geregelt und schnell verfügbar gemacht werden.

Arbeiten in Präsenz
Die Unternehmen werden aufgefordert, dort wo Arbeiten in Präsenz weiter erforderlich ist, den Arbeitnehmer*innen medizinische Masken zur Verfügung zu stellen. Für Arbeitsbereiche auf engem Raum, ohne ausreichende Lüftung oder ohne ausreichende Abstände sind Masken der Norm FFP2-/KN95 einzusetzen.