Tourismus

Sehenswertes in den Ortsteilen

Glehn

Fleckenhaus:
Im Norden des Ortes Glehn - eingebettet in die Niederung des Jüchener Baches - hat sich mit dem Fleckenhaus ein ländlicher Adelssitz des späten Mittelalters erhalten.
Hagelkreuz:

Kommt man von Schlich nach Glehn, so trifft man in der ersten Biegung der Hauptstraße auf einen kleinen Platz, der nach dem dort stehenden Hagelkreuz benannt ist.
Haus Schlickum:
Das Haus Schlickum, ein Bau aus dem 18. Jahrhundert, liegt nordöstlich von Schlich am Kommerbach.
Pfarrkirche St. Pankratius:
Einen ersten Hinweis auf die Absicht der Glehner Pfarrgemeinde, eine neue Kirche zu bauen, gibt ein Reisebericht eines Bauinspektors des Düsseldorfer Regierungspräsidenten vom 1.8.1846.
Rittergut Birkhof:
Bis zur Säkularisation durch die Franzosen war der Birkhof im Besitz des Deutschen Ordens, dem dieses ehemalige Gut eines Neusser Bürgers Mitte des 13. Jahrhunderts als Hospital gestiftet worden war.
Schanzerhöfe:
Ursprünglich hat es nur den "Scharantshof" gegeben, aus dem später die Gruppe der Schanzerhöfe entstanden ist.

Herrenshoff

Altes Zollhaus:
Schon im 13. Jahrhundert ließen sich die Landesherren Zoll und Weggeld zahlen. Das erste Zollhaus befand sich in der Pescher Engbrück an der Grenze zu Kleinenbroich.
Schloss Myllendonk:
Schloss Myllendonk bietet das Bild einer malerisch reizvollen Wasserburg aus dem Mittelalter.

Kleinenbroich

Pfarrkirche St. Dioysius:
Bereits 1854 war der Neubau einer Kirche in Kleinenbroich beschlossen worden. jedoch wurde erst am 14.5.1868 der Grundstein für die St. Dionysius Kirche gelegt.
Alter Bahnhof:
Mitte des 19. Jahrhunderts gründete sich die Aachen-Düsseldorfer Eisenbahn-Gesellschaft mit dem Ziel, eine Verkehrsverbindung zwischen diesen beiden Städten einzurichten.
Haus Randerath:
Das Haus Randerath war im Mittelalter eine dreiflügelige Hofanlage aus Backstein, die von Wasser umgeben war.
Stepprather Hof:
Der Stepprather Hof war ein Salhof, zu dem 50 Morgen Land gehörten.
Windmühle und Maternuskapelle:
Vielen alten Kleinenbroichern ist die Mühle unter dem Namen "Buschfrantzen-Windmühle" bekannt.

Korschenbroich

Alte Schule Steinstraße:
Die Bezeichnung "Alte Schule Steinstraße" weist darauf hin, dass dieses Gebäude einmal als Schule genutzt wurde.
Altes Rathaus:
Das ehemalige Bürgermeisteramt der alten Gemeinde Korschenbroich wurde im Jahre 1902 erbaut.
Kuhlenhof und Vikarie: Die ehemalige Vikarie auf der Regentenstraße und der Kuhlenhof auf der Mühlenstraße sind die wohl ältesten Häuser in Korschenbroich.
Hannen-Stammhaus: Das ehemalige Weinhaus im Zentrum Korschenbroichs wurde in seiner heutigen Gestalt 1716 erbaut.
Pfarrkirche St. Andreas: Das Wahrzeichen Korschenbroichs, der Kirchturm von St. Andreas, wurde im Jahre 1504 erbaut und ist das älteste noch erhaltene Bauwerk.

Liedberg

Haus Fürth:
Haus Fürth ist die letzte in Fachwerkbauweise ausgeführte Wasserburg des Rheinlandes.
Schloss Liedberg
Die Hochburg aus dem 14. Jahrhundert wird zurzeit von ihrem privaten Besitzer saniert. In enger Kooperation mit den Menschen des Stadtteils wird hier gerade ein Stück Geschichte für die Zukunft bewahrt.
Mühlenturm und Schlosskapelle:
Der erste Bergfried der Liedberger Herren, wahrscheinlich im 13. Jahrhundert von den von Randerathern erbaut und damit ältester Zeuge der mittelalterlichen Vergangenheit, ist der "Mühlenturm".
Sandbauernhof:
Zahlreiche Familien lebten im 19. Jahrhundert in Liedberg vom Sandabbau und -handel.
Steinforth-Rubbelrath:
Der Ort Steinforth wird erstmalig 1166 bei der Liedberger Teilung als "Steinuurthe" erwähnt und ist somit einer der am frühesten genannten Orte in dieser Gegend.

Dieser Stadtteil kann auf eine mehr als 1.000-jährige Geschichte zurückblicken und stellt mit den gepflegten Fachwerkhäusern ein historisch besonders reizvolles Bild dar.



http://www.korschenbroich.de
Freitag, der 24.03.2017

Veranstaltungskalender

 03/2017
M D M D F S S
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23
24
25 26
27 28 29 30 31

Pfeil zurueck zurückvor Pfeil vorwaerts